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BLACK HISTORY MONTH – Kurzinfo

Im Februar wird in den U.S.A. und in zahlreichen anderen Ländern mit Schwarzer Gemeinschaft alljährlich der “Black History Month” mit verschiedenen Veranstaltungen zu Schwarzer Kultur und Geschichte zelebriert. Diese Tradition geht bis ins Jahr 1926 zurück, als der Historiker Carter G. Woodson die NEGRO HISTORY WEEK initiierte um über Errungenschaften Schwarzer Geschichte zu informieren.

Seit dem ersten Hamburger BHM 1996, der anfangs in kleinerem Rahmen von der US-amerikanischen Sängerin Cynthia Utterbach organisiert wurde, ist die Popularität und die Größe des Events stetig gewachsen.

Mit einem vielfältigen Programm aus künstlerischen Darbietungen diverser musikalischer Stilrichtungen, Tanzvorführungen, Vorträgen, Diskussionen, Ausstellungen, Filmbeiträgen, Poetry, Lesungen, Workshops, Talkshows, kulinarische Spezialitäten und einem speziellen Jugendprogramm erreicht der BHM in Hamburg ein breites Publikumsspektrum.
Neben vielen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen jeden Alters gelang es in der Vergangenheit auch Medien wie das NDR Fernsehen , ARTE – TV, TIDE – Radio und TV, Stadtmagazin SZENE, Hamburger Abendtblatt, Hamburger Morgenpost, Spiegel-online, Lo’Nam Magazin, Hinz&Kunz, TopAfric und das African Heritage Magazin zu interessieren, welche daraufhin Berichte veröffentlichten. Der BHM bietet diesbezüglich eine gute Möglichkeit für eine positive Berichterstattung über ” Schwarze Themen ” und steigert damit die öffentliche Wahrnehmung der Schwarzen Bürger und Bürgerinnen Hamburgs als Teil der Gesellschaft .

Da die in Hamburg lebenden Menschen mit familiärem Schwarzem / afrikanischen Hintergrund in unterschiedlichen Ländern und Kulturen wurzeln und sich im alltäglichen Leben wenig Berührungspunkte ergeben, bietet die Atmosphäre während des BHM eine besondere Gelegenheit sich auszutauschen, zu präsentieren und neue interkulturelle Kontakte zu knüpfen.
Angesprochen sind dabei auch alle Schwarzen Organisationen, die in ähnlicher Richtung tätig sind , in dieser Zeit die Möglichkeit der Bildung von Partnerschaften und Kooperationen zu nutzen und damit die Gemeinschaft als Ganzes zu stärken.

Auf der inhaltlichen Ebene wird in vielfältiger Weise geschichtliches Wissen vermittelt, sowie über aktuelle Themen mit nationalem und internationalem Bezug berichtet und diskutiert. Soziale , entwicklungspolitische und politische Aspekte stehen dabei im Vordergrund.

Die Veranstaltungen des BHM stehen allen interessierten Menschen offen und fördern ein besseres Verständnis untereinander. Für Kinder und Jugendliche bietet sich eine gute Möglichkeit der positiven Identifikation mit der Schwarzen Gemeinschaft Hamburgs.